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Die 1-fache Lösung bei zu starken Regelblutungen.
Ohne Hormone, mit Gebärmuttererhalt
 
 
 

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Häufige Fragen

Wir haben die am Häufigsten an uns gestellten Fragen für Sie gesammelt.

Fragen:

  1. Wie viele Frauen leiden unter einer Menorrhagie?

    Man schätzt, dass annähernd 20% aller Frauen zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr zumindest zeitweise unter starken Blutungsstörungen leiden.

    Der größte Teil der Frauen leidet jedoch unnötigerweise im Stillen. Amerikanische Daten zeigen, dass nur 29% der Frauen dieses Thema mit ihrem Arzt besprechen.

    Sprechen Sie deshalb Ihren Arzt auf das Problem an und gewinnen Sie Ihre Gesundheit und Lebensqualität zurück.

  2. Was ist eine Menorrhagie?

    Klinisch spricht der Arzt von einer Menorrhagie, wenn die Blutung länger als 7 Tage anhält oder der Blutverlust mehr als 80 ml pro Periode beträgt (der durchschnittliche Blutverlust liegt bei 30 bis 40 ml pro Periode).

    Diese lang anhaltenden Blutungen führen häufig zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität.

    Der hohe Blutverlust führt zu Eisenmangel, der sich in permanenter Müdigkeit und Abgeschlagenheit bemerkbar machen kann. Unbehandelt kann dieser Zustand sogar in Depressionen übergehen, bzw. zu weiteren schwerwiegenden Erkrankungen führen.

    Menorrhagien können verschiedene Ursachen haben:
    Infektionen, Nebenwirkungen von Medikamenten, Blutgerinnungsstörungen aber auch gutartige Erkrankungen der Gebärmutter wie Myome, Polypen gelten als Auslöser.

    Bösartige Erkrankungen - wie z. B. das Endometriumkarzinom, welches auch eine Ursache sein kann - werden von Ihrem Gynäkologen abgeklärt.

    Sind gutartige Erkrankungen wie Myome und Polypen und auch bösartige Erkrankungen als Ursache ausgeschlossen, wird von dysfunktionellen, uterinen Blutungen gesprochen, die dann für eine Therapie mit der Goldnetzelektrode NovaSure geeignet sind.

    Prüfen Sie mit dem Selbsttest Menorrhagie, ob Sie unter einer Menorrhagie leiden.

  3. Wie erkenne ich, ob ich eventuell unter einer Menorrhagie leide?

    Wenn Sie glauben, unter starken und lang anhaltenden Menstruationsblutungen zu leiden, oder andere Menstruationsprobleme haben, sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Arzt.

    Mit dieser Tabelle können Sie die Dauer und Stärke Ihrer Menstrationsblutungen dokumentieren. Notieren Sie sich, wie stark Ihre Blutungen sind und ob Sie unter Krämpfen leiden. Bringen Sie eine Kopie der ausgefüllten Tabelle zu Ihrem Arztbesuch mit, um das Thema ausführlich mit Ihrem Arzt besprechen zu können.

    Prüfen Sie mit dem Selbsttest Menorrhagie, ob Sie unter einer Menorrhagie leiden.

  4. Welche Patientinnen eignen sich für die Goldnetzelektrode NovaSure?

    Voraussetzung für den Einsatz der Goldnetzelektrode NovaSure ist eine vorherige Untersuchung, bei der gutartige Erkrankungen, wie Myome, Polypen aber auch bösartige Erkrankungen, wie das Endometriumkarzinom, durch Gewebeentnahme und Abstrich ausgeschlossen werden. Sind diese Möglichkeiten ausgeschlossen spricht der Arzt von einer dysfunktionellen, uterinen Blutung, die dann mit der Goldnetzelektrode NovaSure behandelt wird.

  5. Welche Patientinnen eignen sich nicht für die Goldnetzelektrode NovaSure?

    NovaSure® ist kontraindiziert, wenn

    • Sie schwanger sind oder noch schwanger werden möchten. Eine Schwangerschaft nach einer Ablation kann sowohl für Mutter als auch das Kind gefährlich sein.
    • Sie an Gebärmutterkrebs leiden oder bei Ihnen Veränderungen der Gebärmutter festgestellt wurden, die Vorstufen des Gebärmutterkrebs sein könnten.
    • bei Ihnen eine Schwächung der Gebärmutterwand vorliegt, z.B. durch eine früheren „klassischen“ Kaiserschnitt (mit senkrechter Schnittführung).
    • Sie zum Zeitpunkt des Eingriffes unter einer aktiven Genital- oder Harnwegsinfektion leiden.
    • bei Ihnen ein Intrauterinpessar oder eine Spirale (IUD) eingelegt wurde.
    • Ihre Gebärmutterhöhle kürzer als 4 cm ist (Die Minimumlänge des Elektroden-Netzes ist 4cm; die Behandlung einer kürzeren Gebärmutterhöhle führt zu einer thermischen Verletzung des Gebärmutterhalses).
    • Sie zum Zeitpunkt des Eingriffes unter einer aktiven Entzündung des Beckens leiden.

    Sie müssen außerdem weiterhin verhüten, da dieses Verfahren keine Methode zur Sterilisation darstellt. Dieses Vorgehen gilt für alle beschriebenen Ablations-Verfahren mit Ausnahme der Hysterektomie!

  6. Welche Komplikationen können nach der Operation auftreten?

    Durch einzigartige Sicherheitsvorkehrungen konnte mit der Goldnetzelektrode NovaSure das Risiko auftretender Komplikationen gegenüber alle andern Verfahren deutlich gesenkt werden.

    Es können leichte Krämpfe und Unterleibsbeschwerden auftreten, die durch die Behandlung mit einem leichten Schmerzmittel gemildert werden können.

    Sie werden über 2 Tage bis 4 Wochen einen klaren Ausfluss beobachten, da in diesem Zeitraum die Reste der verödeten Gebärmutterschleimhaut abgestoßen werden. Diese Reaktion ist normal und sollte Sie nicht beunruhigen.

    Sie sollten Ihren Gynäkologen kontaktieren wenn Sie Fieber über 37,5°C, sich verstärkende Schmerzen im Becken, die nicht mit herkömmlichen bzw. verschriebenen Schmerzmitteln behandelbar sind, Übelkeit, Erbrechen, Kurzatmigkeit, Schwindel, Darm- oder Blasenbeschwerden und/oder einen grünlichen Ausfluss beobachten.

  7. Welches Ergebnis können Sie nach der Endometriumablation mit der Goldnetzelektrode NovaSure erwarten?

    Ihre Menstruationsblutung tritt gar nicht mehr auf oder wird auf eine leichte Blutung reduziert.

    Sie behalten Ihre Gebärmutter und erwerben durch diesen schonenden Eingriff wieder Ihre Unabhängigkeit und Lebensqualität.

    Die blutungsbedingten Defizite werden sich wieder normalisieren und Sie erlangen wieder die Aktivität und Energie, die Sie aus der Zeit vor Ihrer Blutungsstörung kennen.

    Bis zum Jahre 2009 wurden bereits über eine Million Patientinnen weltweit mit dieser Methode behandelt.

  8. NovaSure im Vergleich zur Hysterektomie

    NovaSureHysterektomie
    Schonender Eingriff, kürzere Operationszeit (ca. 15 Min.)Größere, stationäre Operation mit ca. 1 Woche Krankenhausaufenthalt
    Arbeitsunfähigkeit ca. 2 bis 5 TageArbeitsunfähigkeit ca. 2 bis 8 Wochen
    Geringe KomplikationsrateHöheres Risiko für Komplikationen
    Gebärmutter bleibt erhaltenGebärmutter wird vollständig entfernt, dadurch längerer Heilungsverlauf und Gefahr der Narbenbildung mit Verwachsungsbeschwerden. Spätere Scheidensenkung, Harninkontinenz und vorzeitiges Einsetzen der Menopause sind möglich. Zusätzliche operative Maßnahmen wie z. B. Blasenhebung oder Entfernung großer Myome möglich.
    Auch bei Patientinnen, bei denen eine Hysterektomie zu risikoreich wäre, durchführbar (z. B. Herzfehler, Blutgerinnungsstörungen/Marcumar, Diabetes mellitus)Einzig richtige und notwendige Maßnahme bei beginnendem oder bestehendem Gebärmutterkrebs. Die Blutungsproblematik wird je nach Art der Hysterektomie bis zu 100% beseitigt.
    Organerhaltend, sicher, schnell, einfach und erfolgreich. Gesundheitsökonomisch wirtschaftlicher 1 
     
     
     

    Literatur:

    1Gallinat A, Schmidt T: Operative Behandlungsverfahren für dysfunktionelle uterine Blutungen, Ein Kosten-Nutzen-Vergleich, FRAUENARZT 2/2009
     
     
     
     

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"Wieder richtig fit" von Frau Heike J.

monique

Bereits im Jahr 1990 wurde bei mir erstmals Endometriose, auch außerhalb der Gebärmutter, festgestellt. Es folgten mehrere Operationen und Gestagentherapien.

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